Alina Popa


Alina Popa, geboren 1982 in Ploieti/Rumänien. Sie studierte Finanz- und Bankwirtschaft an der Bucharest Academy of Economic Studies, Bukarest/Rumänien (2000–2004) und Malerei an der Hungarian University of Fine Arts in Bukarest (2003–2007), wo sie ihr Studium mit einem Master in Film/Fotografie (2007–2009) abschloss.
Sie war 2009 Mitgründerin des Bureau of Melodramatic Research (BMR) und beschäftigt sich momentan mit affektiven Elementen in der Politik, dem emotionalen Bestandteil von Arbeit und normativen neuronal bedingten Denkprozessen. Seit 2010 erforscht sie den ideologischen Zusammenhang zwischen Bergsteigen und Nationalismus, sowohl in Rumänien, als auch in der Schweiz. 2012 begann sie sich für alles zu interessieren, was für das Auge ohne Bedeutung ist und was dem normalen Sehspektrum entgeht. Sie entwickelte zusammen mit Florin Flueras unterschiedliche Konzepte und Praktiken, wie Biosorcery, Secondbody und Nonvisual Monsters.
Alina Popa nahm an Ausstellungen und Veranstaltungen teil, unter anderem an den Wiener Kunstwochen (2009), CNDB Bukarest (2010), KSA:K Chisinău/Moldau (2008 und 2010), Centre for Visual Introspection in Budapest/Ungarn (2011), Interflugs an der Akademie der Künste Berlin/Deutschland (2011), Perla Mode in Zürich/Schweiz (2011), Salonul de Proiecte in Budapest (2012), Dramatikkenshus in Oslo/Norwegen (2012), Center for Contemporary Art Ujazdowski Castle in Warschau/Polen (2011 und 2012), Jardim Equatorial in São Paulo/Brasilien (2012) und den cda-projects in Istanbul/Türkei (2013) teil.
Zurzeit ist sie in Projekte wie „The Bureau of Melodramatic Research”, „Biosorcery”, „Presidential Candidacy”, „Bezna zine”, „Robin Hood Fund” und „ArtLeaks” involviert.


Mitgewirkt bei: AUF! AUF! AUF DIE LANDSTRASSE DES LEBENS!, HERBERGSSALON, LASST UNS VAGABUNDEN SEIN ... und VAGABUNDENKONGRESS