Klaus Trappmann


Klaus Trappmann, geb. 1948 in Wuppertal, lebt als Filmemacher, Radioautor und Lehrer in Berlin. Er organisierte die Wanderausstellung „Wohnsitz: Nirgendwo“, die im April 1982 im Würtembergischen Kunstverein Stuttgart gezeigt wurde.

In dem Dokumentarfilm „Landstraße, Kunden, Vagabunden“ kommen 6 Teilnehmer am legendären Stuttgarter Vagabundenkongress zu Pfingsten 1929 zu Wort: die Tänzerin und Dichterin Jo Mihaly, die Maler Gerhart Bettermann, Hans Bönnighausen und Sepp Mahler, der Schriftsteller Jonny Rieger und der Buchbinder Fritz Scherer. Der erste Teil der zweistündigen Dokumentation, „Generalstreik das Leben lang“, erzählt von dem Versuch, die Vagabunden und Obdachlosen der Weltwirtschaftskrise zu politisieren. Der zweite Teil, „Könner in Lumpen“, möchte das künstlerische Potential der Landstraße zeigen.


Mitgewirkt bei: AUF! AUF! AUF DIE LANDSTRASSE DES LEBENS!, LASST UNS VAGABUNDEN SEIN ... und VAGABUNDENKONGRESS