Paula Kohlmann


Foto: Dominique Brewing

Paula Kohlmann arbeitet als freie Kuratorin und seit 2018 als Dramaturgin fest am Theater Rampe. Sie setzt sich in ihrer Arbeit mit Veränderung bestehender Verhältnisse auseinander, u.a. während des Theater Rampe Festivals ‘Stadt der Frauen*’ in Esslingen (2018), mit dem Nachbarschaftsensemble VOLKS*THEATER RAMPE im öffentlichen Raum oder in der Arbeitsgruppe „Rampe23“ als Modellprojekt eines offenen, transparenten und diskriminierungssensiblen Leitungswechsels. 2012 eröffnete sie im Kollektiv den Projektraum LOTTE in Stuttgart und kuratierte seitdem Projekte und Festivals, u.a. für die Akademie Schloss Solitude (Soft Power Palace – Festival about Independent Art Spaces, 2018) oder für den Kunstverein Wagenhalle (Container Open, 2017). Seit 2020 hat sie einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im MFA „Körper, Theorie und Poetik des Performativen“ inne. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart und dem Kings College London, sowie Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

 

 


Mitgewirkt bei: Die Gesellschaft (The Society) - Auftakt, NORM IST F!KTION #2 – KEINE ANGST OHNE MUT, Norm ist F!ktion #5/1, Norm ist F!ktion #5/2 – ab 18 Jahre, Norm ist F!ktion #5/2 – Die Ausstellung, Stress - ein sinnliches Spektakel, TAG Y, Volks*theater Rampe 2019, Volks*theater Rampe 2020, Volks*theater trifft Marienplatz, WAS TUN – GESPRÄCHE AN DER GURKE, WE ALL CAME OUT OF A PUSSY und We all came out of a Pussy #2