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Vierwöchige Residenz des Instituts für Künstlerische Postmigrationsforschung

Das Institut für Künstlerische Postmigrationsforschung besetzt temporär das Theater Rampe, setzt es aus und schlägt sein Labor auf. Es untersucht nicht nur künstlerisch Strukturen und ihre Ein- und Ausschlüsse des Theaters, sondern hinterfragt das Programm sowie das Publikum. Mit Gästen, Kollektiven und dem Rampe-Team werden Zugänge zu Ressourcen, Themensetzungen im Spannungsfeld zwischen Kunst und Aktivismus ausgelotet und verschoben. Versammlungen im Theater und im öffentlichen Raum, Gedenktage für Opfer rechter Gewalt, Lesungen, Beratung sowie Theater lassen einen Begegnungsraum entstehen, in dem laut von einer anderen, kommenden Gesellschaft und transformatorischer Gerechtigkeit geträumt bzw. diese schon geprobt werden kann.

 

So 19.02. 00:00
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Vierwöchige Residenz des Instituts für Künstlerische Postmigrationsforschung