Singles Club: Daniel Benyamin


Konzert/Show

Copyright: Felix Niklas

Daniel Benyamin folgt nach eigenen Angaben zufolge „dem musikalischen Ruf seiner Seele, losgelöst von Mainstream und Erwartungen.“ Dabei kam der der Singer/Songwriter und Multiinstrumentalist ganz schön rum, sei es solo, mit seinen Bands SEA + AIR, Jumbo Jet oder zuletzt als Drummer der Postpunk-Legende Toiling Midgets aus San Francisco und Bassist von The Strokes-Produzent Gordon Raphael aus Seattle.

Er hat 2000 Konzerte in über 35 Ländern gespielt, ist mit so unterschiedlichen Künstlern wie Sufjan Stevens, Jose Gonzalez oder Whitney Houston getourt und hält nach zigtausenden verkauften Alben, einem Top 50 Album, ca. 350 selbst geschriebenen Songs sowie Filmsoundtracks von arte bis Tatort, immer noch die DIY/Indie Fahne hoch.

„In seinem neuen Soloalbum, das im Herbst 2020 erscheinen wird, verdichtet Daniel Benyamin alle seine Einflüsse und Erfahrungen laut Pressetext „zu einer klaren, eigenen Stimme. Er zeigt sich darin in all seiner Zerbrechlicheit, Intensität und Liebe zur akustischen Musik.“

Wir sind gespannt auf seinen Auftritt im Singles Club, der wohl eine einmalige Zwischenstation in seiner Karriere musikalisch abbilden wird, begleitet von neuen und alten Freunden, wie unter anderem Kevin Kuhn von Die Nerven und Craig Grey von Negative Trend und Toiling Midgets.


Der SINGLES CLUB kümmert sich nur sehr indirekt um einsame Herzen: Die ungewöhnliche Konzertreihe bietet Musikerinnen und Musiker die Gelegenheit sich in einem Theatersetting zu präsentieren. Vor Konzertbeginn kann das Publikum via Live-TV-Schaltung einen Blick in den Backstage Bereich werfen, im Anschluss an das Konzert bekommt jede Besucherin und jeder Besucher eine extra für diesen Anlass aufgenommene 7-Inch-Vinyl-Single geschenkt. Max Braun, Aliki Schäfer & Andreas Vogel, die Macher*innen des SINGLES CLUBs, sind der Meinung, dass Stuttgart wie Beton sei: „Es kommt drauf an, was man draus macht“.


 

Idee
Andreas Vogel

Konzept und Produktion
Andreas Vogel
Max Braun
Aliki Schäfer